DAS WIRKUNGSPRINZIP

     Ein Wassermolekül besteht aus einem Sauerstoff-Atom mit negativer Ladung von 2 — und zwei Wasserstoffatomen, die jeweils eine positive Ladung tragen. Vereinfacht das Wassermolekül kann so dargestellt werden:

Wassermolekül

      Bezeichnet und als «Dipol» genannt, d.h. es hat zwei Pole — positiver und negativer. Deswegen ist das Wassermolekül in der Lage, die benachbarten Wassermoleküle mit entgegengesetzten Vorzeichen anzuziehen. Das heißt, die positive Seite des Moleküls wird die negative Seite des benachbarten Moleküls anziehen, und eine negative Seite – die positive. Schematisch sieht es so aus:

     Diese Anziehung zwischen Molekülen wird durch die intermolekulare Wechselwirkung verursacht und wird als «Nahordnung der Moleküle” bezeichnet.
Somit werden durch die gegenseitige Anziehung der Wassermoleküle die Ansammlungen von verschiedenen Größen gebildet. Diese Ansammlungen von Molekülen werden «Cluster» genannt. Cluster können von unterschiedlicher Größe und Struktur sein.

     Trotz der Tatsache, dass die intermolekulare Bindungen zwischen den Wassermolekülen in Clustern sehr schwach sind, können sie nicht mit mechanischen Mitteln (Rühren, Schütteln, usw.) oder durch Kochen zerstört werden. Minimale Anzahl der Cluster und eine große Anzahl von unabhängigen Molekülen werden in der Schmelz- und Regenwasser beobachtet. Und trotzdem nach einem Tag der Lagerung werden die Wassermoleküle wieder die Cluster bilden.

     Um die intermolekularen Bindungen in Cluster zu trennen und die Bildung von freien, unverbundenen Wassermolekülen zu erreichen, wird der Aktivator angewendet.

     Aktivator besteht aus zwei Reihen von Magneten. Die gegenseitigen Magneten in der Reihen bilden Paare mit verschiedenen Polen: ein Nord-Süd-Pol (N-S), wobei Magnetpaar-Pole verändern sich. In diesem Fall ändert sich auch zu 180 Grad die Richtung des Magnetfeldes, das durch Magnetpaare erzeugt wird.

magnetisches Feld

     Wie wir bereits gesprochen haben, hat ein Wasser-Molekül (Dipol) eine deutliche Polarität. Auf einer Seite ist es positiv geladen, auf anderer — negativ. Somit wirkt jedes Wassermolekül wie ein kleiner Magnet, der zwei Pole hat — positiver und negativer.DIPOL VODI (1) OBREZANNIJ

   Betrachten wir nun das Verhalten der einzelnen Moleküle in der Strömung des Wassers durch verschiedene Magnetfelder des Aktivators

Wasser in einem Magnetfeld,

     Wie wir aus Abb. 5 sehen können, das Wassermolekül bei dem Eindringen des Wassers in ein Magnetfeld orientiert sich deutlich entlang der Feldlinien, wobei dreht sich mit positiv geladener Seite nach Süden (S), und mit negativer — in Richtung Norden (N). Beim Transport von Molekülen mit der Strömung der Flüssigkeit in Richtung des nächsten Magnetfeldes, macht es einen sehr starken Schwung um 180 Grad, weil im nächsten Magnetfeld Nord-Süd-Polarität wieder verändert wird. Bei dem Transport des Wassermoleküls in näechstes Magnetfeld, macht es wieder einen 180 Grad starken Schwung, da Norden und Süden wieder vertauscht sind, usw.

     Nun stellen wir uns vor, dass die Wirkungszone des Aktivators in Richtung der Wasserströmung gerichtet wird, in der alle Moleküle durch die intermolekulare Wechselwirkung in den Clustern verbunden sind. Nachdem alle Moleküle der Cluster in das Magnetfeld gelangen, vollbringen sie starke Schwingungen mit unterschiedlichen Amplituden, in Abhängigkeit davon, wie die im Cluster ausgerichtet sind. Dabei werden die in einer Linie ausgerichtet: die positiv geladenen Seiten — in Richtung Süden, und negativ geladenen — in Norden. Eine solche Molekülschwingung im ersten Magnetfeld des Aktivators verursacht die Schwächung der Bindungen zwischen den Molekülen in Clustern. Beim Eindringen des Wassers in das zweite.
     Feld des Aktivators werden alle Moleküle eine 180 Grad starke Schwingung ausführen, wobei die Schwingung kann sowohl rechts, als auch links sein. Dies wird zu einem Bruch großer Anzahl von Bindungen zwischen den Wassermolekülen und der Zerstörung der Cluster in kleinere Teile führen.

   Die Relaxationszeit solches Wassers (Wiederherstellung von intermolekularen Bindungen und Bildung von Clustern) beträgt 16 -24 Stunden, abhängig von der Verunreinigungen und Salze, die im Wasser gelöst sind.

Kraftstoff. Kraftstoffeinsparung.

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